Video auf 0,5× verlangsamen
Das Video mit halber Geschwindigkeit abspielen. Die resultierende Dauer ist ungefähr doppelt so lang wie die Quelldauer.
Beschleunige oder verlangsame MP4-, WebM-, MOV- und andere unterstützte Videos online. Wähle eine Geschwindigkeit von 0,25× bis 4× und verarbeite Video und synchronisierten Ton direkt im Browser.
Lade ein Video hoch, wähle eine Wiedergabegeschwindigkeit von 0,25× bis 4× und erstelle eine langsamere oder schnellere Version mit synchronisiertem Ton.
Unterstützt MP4, WebM, MOV und andere Videodateien, die vom FFmpeg-Build im Browser dekodiert werden können.
Der Browser kann dieses Format möglicherweise nicht wiedergeben, FFmpeg kann es eventuell trotzdem verarbeiten.
Wähle, wie schnell oder langsam das fertige Video abgespielt werden soll.
Sieh dir das angepasste Video an und lade die fertige Datei herunter.
Ändere die Wiedergabegeschwindigkeit ohne manuelle Timeline-Bearbeitung. CyberTools verändert Video-Zeitstempel mit FFmpeg setpts und passt das Audiotempo mit atempo an, damit Video und Ton bei Geschwindigkeiten von 0,25× bis 4× synchron bleiben.
Lade ein unterstütztes Video hoch, wähle eine Geschwindigkeitsvorgabe und klicke auf Geschwindigkeit anwenden. CyberTools ändert die Video-Zeitstempel mit FFmpeg setpts und passt die Audiodauer mit atempo-Filtern an. 0,5× macht das Video ungefähr doppelt so lang, 2× ungefähr halb so lang.
Geschwindigkeitsänderungen eignen sich für Zeitlupe, schnellere Tutorials, verkürzte Aufnahmen, schnelle Vorschauen und einfache Geschwindigkeitseffekte.
Das Video mit halber Geschwindigkeit abspielen. Die resultierende Dauer ist ungefähr doppelt so lang wie die Quelldauer.
Die Wiedergabe auf ein Viertel der Originalgeschwindigkeit strecken, um Bewegungen genauer zu prüfen.
Tutorials, Erklärungen oder Aufnahmen verkürzen und dabei Bild und Ton synchron halten.
Das Video mit doppelter Geschwindigkeit abspielen und die Wiedergabedauer ungefähr halbieren.
Längere visuelle Abläufe stark verkürzen, wenn feine Bewegungsdetails nicht entscheidend sind.
Die Standardgeschwindigkeit verwenden, wenn kein Geschwindigkeitseffekt gewünscht ist.
Der Geschwindigkeitsfaktor bestimmt, wie schnell die Timeline fortschreitet. Kleinere Werte verlängern, größere Werte verkürzen die Wiedergabe.
| Geschwindigkeit | Ungefähre Dauer | Typischer Einsatz | Wichtiger Hinweis |
|---|---|---|---|
| 0,25× | 4× länger | Detaillierte Bewegungsanalyse | Originalframes werden zeitlich gestreckt; neue Bewegungsdetails entstehen nicht. |
| 0,5× | 2× länger | Zeitlupe | Kann bei niedriger Quellbildrate weniger flüssig wirken. |
| 1× | Originaldauer | Normale Wiedergabe | Keine beabsichtigte Geschwindigkeitsänderung. |
| 1,5× | Etwa 67 % der Originaldauer | Schnellere Tutorials oder Erklärungen | Sprache wird schneller, bleibt aber zeitlich synchron. |
| 2× | Halbe Originaldauer | Schnelle Durchsicht | Bewegung und Sprache laufen mit doppelter Geschwindigkeit. |
| 4× | Ein Viertel der Originaldauer | Starker Zeitraffer | Sehr schnelle Bewegung und Sprache können schwer verständlich werden. |
Das aktuelle Browser-Tool kodiert das verarbeitete Video neu, damit die angepassten Zeitstempel in die Ausgabedatei geschrieben werden können. Das Video-Timing wird mit setpts, das Audio-Timing mit einem oder mehreren atempo-Filtern gesteuert.
Die ausgewählte Quelldatei wird in das browserseitige virtuelle Dateisystem von FFmpeg WebAssembly geschrieben.
Das Tool berechnet den Timing-Faktor als 1 geteilt durch die gewählte Wiedergabegeschwindigkeit.
FFmpeg setpts verändert die Präsentationszeitstempel. Schnelle Wiedergabe verwendet einen kleineren, langsame Wiedergabe einen größeren Faktor.
Das Audiotempo wird so verändert, dass die Tonspur der neuen Videodauer folgt.
Für Geschwindigkeiten außerhalb des üblichen Bereichs 0,5 bis 2 eines einzelnen Filters werden mehrere atempo-Stufen verkettet.
FFmpeg kodiert die angepassten Medien neu und gibt die fertige Datei zur Vorschau und zum Download zurück.
Wähle den Faktor danach, ob Detailprüfung, natürliche Bewegung, kürzere Wiedergabe oder ein starker Geschwindigkeitseffekt wichtiger ist.
Langsamere Wiedergabe gibt mehr Zeit, jedes Originalframe zu betrachten.
Verlangsamt moderat, ohne die Timeline so stark wie 0,5× zu strecken.
Verwendet das Quelltiming ohne bewussten Geschwindigkeitseffekt.
Verkürzt die Wiedergabe und bleibt meist leichter verständlich als extreme Geschwindigkeiten.
Reduziert die ungefähre Dauer auf die Hälfte.
Geeignet, wenn der Gesamtverlauf wichtiger ist als feine Details.
Eine Geschwindigkeitsänderung verändert das Timing, nicht die ursprünglich von der Kamera aufgenommenen Informationen. Zeitlupe kann keine echten Zwischenframes erzeugen, die nie aufgenommen wurden.
Ein 30-FPS-Video enthält auch bei 0,25× weiterhin nur die ursprünglich aufgenommenen Frames. Die Timeline wird gestreckt, neue Bewegungsdaten entstehen nicht.
Material mit hoher Bildrate ergibt meist flüssigere Zeitlupe, weil mehr originale Bewegungspunkte aufgenommen wurden.
KI- oder Optical-Flow-Interpolation erzeugt geschätzte Zwischenframes. Dieser Geschwindigkeitsregler verändert nur das Timing.
Höhere Faktoren zeigen dieselbe Sequenz in kürzerer Zeit, wodurch feine Details schwieriger zu erkennen sind.
Die aktuelle Implementierung kodiert das Video neu. Die Ausgabequalität hängt daher auch von FFmpeg und dem Quellmaterial ab.
Sehr langsame oder sehr schnelle Wiedergabe kann Bewegung oder Sprache ungewohnt wirken lassen, obwohl Bild und Ton synchron bleiben.
Der aktuelle CyberTools Video Speed Controller führt die zentrale FFmpeg-Verarbeitung mit WebAssembly im Browser aus.
Geschwindigkeitsänderung ist nicht dasselbe wie KI-Zeitlupe, Frame-Interpolation oder vollständige professionelle Timeline-Bearbeitung.
Diese Begriffe erklären, was technisch passiert, wenn Video schneller oder langsamer abgespielt wird.
Antworten zu Zeitlupe, Zeitraffer, Audio-Synchronisation, FFmpeg-Timing, Browser-Verarbeitung und Videoqualität.
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